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MPU-Beratung


Die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) wird von der Behörde angeordnet,

wenn Zweifel an der charakterlichen Eignung des Kraftfahrers bestehen.


Um diese Zweifel auszuräumen,

muss die Behörde von der wiederhergestellten Eignung überzeugt werden.

Dies kann durch eine positive MPU erfolgen.


Die MPU besteht aus vier Teilen:


  1. Fragebögen:

Diese dienen zur Erkennung eventuell bestehender gesundheitlicher Probleme

und bilden eine der grundlegenden Voraussetzungen.


2. Leistungstest am Computer-Testgerät:

Schnelligkeit, Genauigkeit, Konzentration und Durchhaltevermögen

werden durch verschiedene Prüfungen getestet.

Leistungsmängel am Computer-Leistungstest

können bei einer MPU-Fahrverhaltensbeobachtung ausgeglichen werden.


3. Medizinische Untersuchung:

Der Arzt führt eine med. Untersuchung zur Kraftfahrtauglichkeit durch.

Dabei werden auch anlassbezogene Untersuchungen durchgeführt

und Befunde erhoben (z.B. Alkohol, Drogen etc.).


4. Psychologisches Untersuchungsgespräch:

Bei diesem ca. einstündigen Teil muss dargelegt werden,

warum man sich früher falsch verhalten hat

und wie sich Einstellung und Verhalten verändert haben.

Oft ist es ein Mangel an Vorbereitung,

welcher 85% der Teilnehmer während dieses Gespräches beim ersten Mal scheitern lässt.


Unsere MPU-Beratung hilft dir, dich optimal vorzubereiten

– sachlich, individuell und mit viel Erfahrung.

Wir erklären dir den Ablauf, typische Fehler und wie du sicher durchkommst.


So erreichst du uns
 

Telefon: 0211 – 30 17 594
  E-Mail: 
info@maas-fahrschule.de (*)

 

Oder nutze einfach unser Kontaktformular – wir melden uns schnell bei dir zurück. (*)


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